Kinder für Forschung begeistern: E-Mobilität von EnBW

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Hätte man sich das vor ein paar Jahren denken können? Dass es Fahrzeuge gibt, die auf den Straßen unterwegs sein können ohne die Umwelt zu verschmutzen? Wahnsinn eigentlich. Aber es funktioniert. E-Autos haben das Zeug dazu sauber zu fahren. Darin steckt ein riesiges Potential.

Forschung für die Zukunft

Elektromobilität ist eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Fossile Brennstoffe sind nur begrenzt verfügbar. Daher werden große Hoffnungen auf die E-Mobilität gesetzt. So ist es das Ziel der Bundesregierung, dass bis 2020 mindestens eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen unterwegs sind.

Noch sind Elektroautos schon ein bisschen exotisch. So wie dieser verrückte Vogel im Video. Aber stetig wächst ihre Zahl und sie gehören immer selbstverständlicher zum Straßenverkehr und zum Thema elektromobile Zukunft.

 

Wie EnBW zur E-Mobilität beiträgt kannst Du hier nachlesen

Wie können Kinder für Forschung begeistert werden?

EnBW Hextrank Experimente für Kinder

  1. Kreativität freien Lauf lassen: Kinder haben es eigentlich in die Wiege gelegt bekommen: Sie wollen forschen und entdecken. Sie probieren aus und erkunden Gegenstände und ihre Umwelt. Sie sind von Grund auf neugierig. Unser Bildungssystem verlangt von Kindern später viel zu oft, Dinge zu lernen und dann genau so wiederzugeben. Dabei entsteht Forschung nur dort, wo Menschen auf der Suche nach neuen Antworten sind und immer wieder neue Fragen stellen. Freiraum für Entdeckungen: Das ist es was Kinder brauchen um ihren Forscherdrang zu erhalten.
  2. Informieren: Weißt Du eigentlich wie Penicillin entdeckt wurde? Und kennst Du die Geschichte rund um Marie Curie? Geschichten großer Forschungserfolge begeistern. Es gibt dafür tolle Museen. Aber auch ein paar Geschichten im Alltag erzählt sind spannend und zeigen Kindern: Große Entdeckungen sind nicht vom Himmel gefallen.
  3. Fragen ernst nehmen: Kindliche Fragen sind ja manchmal etwas schräg – aber Fragen stellen muss immer erlaubt sein. Fragen ist etwas Gutes. “Was passiert eigentlich, wenn man unter Wasser pupst?”, “wie sieht ein Popel aus?”, “warum kann ich mit der Hand keine Fliege fangen?” Kinder haben so viele Fragen. Wir Eltern brauchen nicht immer die richtige Antwort. Aber wir können gemeinsam überlegen, rätseln und vielleicht auch ausprobieren, nachschlagen, philosophieren.
  4. Experimente: Es gibt nicht den einen richtigen Weg und nicht den einen richtigen Hergang eines Experiments. Experimentieren bedeutet versuchen und herausfinden – ausprobieren, erfahren was klappt und was nicht und schließlich eine tolle Sache über die Welt entdecken. Geheimtinte zum Beispiel.
  5. Erklären: Hast Du mit Deinen Kindern schon einmal über E-Mobilität gesprochen? Dazu muss man kein Fachmann sein. Man kann zeigen, dass E-Autos kein Benzin tanken müssen, sondern eine riesige Batterie haben. Die Batterie muss wie ein Handy aufgeladen werden. Mit dem Strom aus der Batterie werden die Räder angetrieben. Theoretisch ist es denkbar, dass der Strom aus Windrädern oder Sonnenenergie bis ins Auto fließt. Eine spannende Sache!

Schöne Grüße an Deine(n) kleine(n) Forscher! Möge der kindliche Forscherdrang lange erhalten bleiben;-)

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kindlicher Forscherdrang

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