Dehnungsstreifen: Wie gut hilft HiPP Mamasanft straffender Balsam ?

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Mein Babybauch sah nicht so aus wie die, die man gemeinhin zu sehen bekommt. Ich hab ihn manchmal bunt angemalt – da sah er hübsch aus. Ansonsten war mein Bauch überzogen mit roten Rissen. Zugegeben: Mein Babybauch war auch immens groß. Manchmal dachte ich, mein Kind würde gleich aus der Bauchdecke platzen – so gespannt war meine Haut. Und nein: Cremen half nicht. Ich habe es versucht. Ich bin recht sportlich, ernähre mich gesund. Den Streifen konnte ich trotzdem nicht entgehen. Ich hatte Angst. Natürlich wollte ich, dass mein Baby möglichst lange im Bauch bleibt, aber mit jedem Tag kam gefühlt ein weiterer Streifen dazu. Dass mein Bauch für immer aussehen sollte wie ein durchfurchter Acker? Davor hatte ich Angst. So wie viele Schwangere es haben.

Und was ist heute?

Ich glaube nicht an Wundermittel. Keine Creme der Welt kann mich schlank und kein Pülverchen fit machen. Warum ich trotzdem für den HiPP Mamasanft straffenden Balsam Werbung mache? Das will ich Dir gerne sagen:

Mein Mamakörper

So ein Mamakörper ist etwas Wunderbares. Was er geschafft hat ist beeindruckend: Er hat einen neuen Menschen produziert und ernährt, er opfert sich auf für seine Familie – jeden Tag und meistens ist der Mamakörper derjenige, dem am wenigsten Beachtung von uns selbst geschenkt wird. Ich habe schon einmal darüber geschrieben, wie bewundernswert ich den Mamakörper finde und wie schön seine Makel sind. Natürlich kann man es auch sehen wie Silvia von vivabini, die den Spuren des Mamaseins am eigenen Körper nichts abgewinnen kann. Ein bisschen versteh ich sie sogar. Nein – nicht nur ein bisschen – sondern sehr.

Wenn ich die Wahl hätte, ob ich meinen ungeschundenen Vor-Mama-Körper zurückhaben will und mich dafür Dehnungsstreifen und Babypölsterchen und Narben nicht mehr täglich an das Wunder, das mein Körper vollbracht erinnern würden – ich würde sofort zustimmen. Ja, ich hätte meinen alten Körper gerne zurück. Geht aber nicht. Und somit sind die beiden Ansichten auch gar nicht gegensätzlich. Man kann seinen Körper und dessen Leistung schätzen und stolz darauf sein und gleichzeitig den straffen Bauch von vor zehn Jahren lieber mögen.

Also was sind meine Optionen?

Ich bin ein positiver Mensch, der nicht gerne darüber nachdenkt, was schlecht läuft. Ich schau nach vorne, ich trage die Spuren von Schwangerschaft und Geburt mit Würde und auch mit Stolz. Ja, ich mach das Beste draus. Und ich versuche gut zu mir zu sein. Ich nehme meinen Körper an wie er ist – ich hab nur den einen und damit eh keine Wahl. Und ich freu mich über kleine Schritte. Denn auch das ist wahr: Seit der Geburt hat sich mein Körper wieder beträchtlich erholt. Ich mach Sport und achte auf meine Ernährung. Das mach ich schon immer. Aber es ist viel schwerer als früher in Form zu kommen. Mach ich mich deshalb verrückt? Nein. Im Gegenteil. Ich versuche gut zu meinem Körper zu sein. Und dazu gehört auch meine neue Routine:

HiPP Mamasanft straffender Balsam  – das Versprechen

HiPP Mamasanft ist eine Creme, die nach wissenschaftlichen Studien Dehnungsstreifen reduziert. Bereits nach wenigen Wochen zweimal täglich massieren sollen Dehnungsstreifen abnehmen und die Haut spürbar an Festigkeit und Elastizität gewinnen, so das Versprechen. Grund soll die einzigartige Wirkstoffkombination Registril ™ sein, die aus verschiedenen Pflanzenextrakten gewonnen wird. Diese Wirkstoffkombination fördert nachweislich den Wiederaufbau des Bindegewebes und der hauteigenen Schutzmechanismen. Dank natürlichem Bio-Mandelöl und Sanddornöl wird beanspruchte Haut – zum Beispiel am Bauch – gezielt regeneriert. Bereits nach wenigen Wochen ist die Haut fühlbar glatter und ebenmäßiger, verspricht das Unternehmen.

Mein Ergebnis:

Nach zwei Wochen zweimal täglichem Eincremen und Massieren muss ich sagen: Meine Haut ist weicher geworden – eindeutig. Auch meine Dehnungsstreifen sind blasser geworden. Tatsächlich. Ja, mich überrascht das Ergebnis selbst und ich würde Dir ehrlich sagen, wenn ich keine Verbesserung sehen würde. Unten siehst Du drei Bilder: Das erste habe ich während der Schwangerschaft geschossen. Das zweite Bild ist von vor zwei Wochen und das dritte Bild von heute. Jeweils die gleiche linke Bauchhälfte.

 

 

Also bin ich zufrieden?

Jein. Natürlich wird es besser. Allerdings sehe ich jetzt eben Falten an meinem Bauch, die mir vorher wegen der Streifen wohl gar nicht so aufgefallen waren. Was soll´s. Mein Bauch sieht nicht aus wie der meines 20-jährigen Ichs – und das wird er auch nie mehr. Auch wenn die Dehnungsstreifen blasser sind: Die Haut ist gerissen und es ist schlichtweg mehr Haut als vor der Schwangerschaft. Das ist eben so. Damit muss man sich abfinden. Trotzdem: Ich bin überrascht über den positiven Effekt, den das Cremen auf meine Haut hat.

In dieser Hinsicht hat mir die Anwendung von HiPP Mamasanft straffender Balsam genutzt:

Ich habe mich jeden Tag ein bisschen mehr um mich selbst gekümmert. Einreiben, massieren, begutachten, den eigenen Körper wahrnehmen und eine Beziehung aufbauen zum neuen Bauch. Sich selbst wichtig nehmen und nicht nur wie etwas sehen, das eben funktionieren muss. Ich fühl mich wohl mit HiPP Mamasanft. Ich fühl mich wohl damit, meinen Körper wichtig zu nehmen. Und das kann ich jedem nur empfehlen. Und Du? Hast Du ein tägliches Ritual, das über das Notwendige hinausreicht und in dem es einfach mal nur um Dich geht?

 

Hier gelangst Du direkt zu HiPP Mamasanft straffender Balsam

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