Ergebnis der Herzenswünsche-Aktion von Penny

 

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Vor ein paar Wochen hab ich Dir den Weihnachtsfilm von Penny vorgestellt, der so viele Menschen zu Tränen rührt. Ich versteh es. Er ist einfach wunderbar. Schau ihn Dir hier nochmal an, wenn Du magst. Er bringt auf den Punkt worum es an Weihnachten geht. An den Film gekoppelt war auch eine tolle Aktion. Dabei konnten Eltern dem Eisbären Nuno im Chat die Herzenswünsche ihrer Kinder mitteilen. Wir haben natürlich auch mitgemacht und den Wunsch meiner Tochter (mit Pferden sprechen können) an den PENNY-Sternenhimmel gepinnt.

PENNY

Der Wahnsinn: Viele Wünsche wurden tatsächlich erfüllt!

Viele dieser Wünsche am Penny-Sternenhimmel auf der Kampagnenwebseite wurden tatsächlich ein Stück weit erfüllt. Zum Beispiel der Wunsch von Robin. Er ist sechs Jahre und hat einen Herzenswunsch, den man eigentlich nicht erfüllen kann. Sein Opa ist vor einiger Zeit gestorben und seine Mutter hat ihm erzählt, er lebe jetzt im Mond. Seitdem will Robin mit dem Helikopter in den Himmel fliegen, um seinem Opa noch einmal ganz nahe zu sein. PENNY hat Robin am Flugplatz überrascht und ließ seinen Herzenswunsch wahr werden. Oder auch Julia! Julia liebt Huskies. Leider hat Julias Mutter eine Hundehaarallergie und kann ihr den Wunsch nach einem eigenen Hund nicht erfüllen. PENNY überraschte Julia mit einer Schlittentour mit echten Huskys. So konnte sie ihren Lieblingstieren einmal ganz nah sein. Schau selbst wie sehr sich die Kinder freuen:

Übrigens haben auch alle diejenigen Glück, deren Herzenswünsche diesmal nicht erfüllt werden konnten. Denn mit ihrer Teilnahme an der Aktion haben sie dafür gesorgt, dass die Spende von PENNY an den Verein Herzenswünsche e.V. größer ausgefallen ist. Insgesamt hat PENNY 10.000€ gespendet. Mit dem Geld werden die Herzenswünsche schwerstkranker Kinder erfüllt.

Und was können wir von der Aktion in den Alltag mitnehmen?

Manchmal sind Herzenswünsche eben doch erfüllbar, auch wenn es erstmal nicht so wirkt. Das ist bei Julia und den Huskys ähnlich wie bei uns mit den Pferden. Nicht immer muss es die Lösung sein, die die Kinder zuerst äußern, die sie wirklich glücklich machen. Julia braucht gar nicht unbedingt selbst einen Hund. Vielleicht findet sich ein Hund in der Nachbarschaft, dessen Besitzer eh nicht so oft Zeit haben mit ihm Gassi zu gehen. Oder aber Julia kann ab und an ins Tierheim und sich dadurch engagieren. Oder aber Julia hat so ein Glück wie meine Tochter mit ihrem Opa: Jemand, der die Tierleidenschaft mit ihr teilt ohne dass die Mama damit zu tun haben muss. DIe Möglichkeiten sind riesig. Und das zeigt die Penny-Aktion in wunderbarer Weise. Es gibt immer einen Weg Herzenswünsche zu erfüllen, manchmal ist eben etwas – oder viel – Kreativität erforderlich.

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